WS 2: Arbeit mit den Schemata, Schwerpunkt: Imaginationen

 

Der zweite Workshop vermittelt, wie Sie anhand imaginativer Techniken Schemata und Modi mit frühen Kindheitserfahrungen gewinnbringend verbinden können. Sie lernen diagnostische Imaginationen, "imaginatives Überschreiben" und "begrenzte elterliche Fürsorge" für die Kind-Modi, insbesondere für die verletzlichen und wütenden Kind-Modi, kennen.

Sie erfahren, wie Sie sich gemeinsam mit dem Patienten gegen dessen Schemata und dysfunktionale Bewältigungsstile verbünden können. Außerdem werden Methoden wie der Einsatz von Tagebüchern, Schema-Dialogen, Flashcards und das gemeinsame Erstellen schriftlicher "Schemamemos” zur besseren Übertragung gelernter funktionaler Verhaltensweisen in den Alltag vorgestellt.

WS 2: Arbeit mit den Schemata, Schwerpunkt: Imaginationen

Artikelnummer: ST-E-WS-B2
€340.00Preis
  • Veranstaltungsort und Datum

    Institut für Schematherapie München (IST-M), Mandlstraße 14, München

     

    Freitag, 17. Mai 2019, 14.00-19.00 Uhr &

    Samstag, 18. Mai  2019, 9.00-14.00 Uhr

  • Referent

    Dr. David Höhn, München

  • Teilnahmevoraussetzungen

    Voraussetzung für die Teilnahme an dem Kurs ist die Approbation als Psychologischer oder Ärztlicher Psychotherapeut. Darüber hinaus können Psychotherapeuten in fortgeschrittener Ausbildung zum "approbierten Psychotherapeuten" die Kurse ebenfalls belegen. Mit Kursbuchung versichern Sie, dass Sie diese Voraussetzungen erfüllen.

  • Unterrichtseinheiten und PTK-Fortbildungspunkte

    12 Unterrichtseinheiten (UE),

    14 Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern.

Institut für Schematherapie München (IST-M) 

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