Impulskontrolle und Selbstregulation aufbauen mit Schematherapie

Von impulsiven Kindern und Selbstberuhigern (oder: Sehnsüchten erwachsen begegnen) - Aufbau von Impulskontrolle und Selbstregulation in der Schematherapie 

 

Ursprünglich zur Behandlung schwieriger Persönlichkeitsstörungen entwickelt, findet die Schematherapie (Young et al., 2003) in ihrer modernen Form für alle Achse I- Symptome Anwendung, für die Persönlichkeitsstrukturen aufrechterhaltende Faktoren bilden. Im Workshop werden anhand mehrerer Fallbeispiele (z.B. Substanzmissbrauch, „Verhaltenssüchte“) die Behandlungsplanung entlang des schematherapeutischen Modusmodells, die Besonderheit der therapeutischen Beziehung im Sinne des „limited reparenting“ und der Einsatz erlebnisorientierter schematherapeutischer Techniken (v.a. Stühle-Arbeit und Imagination) demonstriert und geübt. Besonderes Augenmerk wird auf die Integration „klassischer KVT- Techniken“ (z.B. Reizkonfrontation) im schematherapeutischen Gesamtbehandlungsplan gelegt.

 

Impulskontrolle und Selbstregulation aufbauen mit Schematherapie

Artikelnummer: ST-V-WS-30
€380,00Preis
  • Veranstaltungsort und Datum

    Institut für Schematherapie München (IST-M), Mandlstraße 14, München

     

    Freitag, 22. Juli 2022 (14.00 bis 19.00 Uhr)

    Samstag, 23. Juli 2022 (9.00 bis 14.00 Uhr)

  • Referentin

    Dipl.-Psych. Yvonne Reusch

  • Teilnahmevoraussetzungen

    Der Workshop richtet sich an Psychologen / approbierte Psychotherapeuten / Ärzte mit Vorwissen im Bereich Schematherapie. Für diesen Workshop ist die Bereitschaft zum aktiven Einbringen in die Gruppe Voraussetzung.

  • Unterrichtseinheiten und PTK-Fortbildungspunkte

    12 Unterrichtseinheiten (UE)

    Fortbildungspunkte der Psychotherapeutenkammer Bayern beantragt