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WS 2: Arbeit mit den Schemata, Schwerpunkt: Imaginationen

Artikelnummer: ECURR-25-WS2

€390,00

Kursbeschreibung

Der zweite Workshop vermittelt, wie Sie anhand imaginativer Techniken Schemata und Modi mit frühen Kindheitserfahrungen gewinnbringend verbinden können. Sie lernen diagnostische Imaginationen, "imaginatives Überschreiben" und "begrenzte elterliche Fürsorge" für die Kind-Modi, insbesondere für die verletzlichen und wütenden Kind-Modi, kennen.

Sie erfahren, wie Sie sich gemeinsam mit dem Patienten gegen dessen Schemata und dysfunktionale Bewältigungsstile verbünden können. Außerdem werden Methoden wie der Einsatz von Tagebüchern, Schema-Dialogen, Flashcards und das gemeinsame Erstellen schriftlicher "Schemamemos” zur besseren Übertragung gelernter funktionaler Verhaltensweisen in den Alltag vorgestellt.

Veranstaltungsort

Institut für Schematherapie München (IST-M), Mandlstr. 14, 80802 München

 

Datum und Zeiten

Freitag, 16. Mai 2025, 14.00-19.00 Uhr

Samstag, 17. Mai 2025, 9.00-14.00 Uhr

Referent*innen
Dr. David Höhn, München

Dr. Petra Zimmermann, München

Unterrichtseinheiten und Fortbildungspunkte

12 Unterrichtseinheiten (UEn),

14 Fortbildungspunkte der PTK Bayern

 

Teilnahmevoraussetzungen

Voraussetzung für die Teilnahme an dem Kurs ist die Approbation als Psychologische/r oder Ärztliche/r Psychotherapeut/in. Darüber hinaus können Psychotherapeut/inn/en in fortgeschrittener Ausbildung zur/m "approbierten Psychotherapeutin/en" die Kurse ebenfalls belegen. Mit Kursbuchung versichern Sie, dass Sie diese Voraussetzungen erfüllen. Berater/innen, Coaches und Heilpraktiker/innen möchten wir alternativ auf das Curriculum "SchemaBeratung und SchemaCoaching" hinweisen.

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